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	<title>Krankheiten &#8211; Klassische Homöopathie in Regensburg</title>
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	<description>Praxis und Institut</description>
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	<title>Krankheiten &#8211; Klassische Homöopathie in Regensburg</title>
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	<item>
		<title>Infektanfälligkeit &#8211; nachhaltige Hilfe durch Homöopathie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 19:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homöopathische Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie kennen das: immer wieder Husten, laufende Nase oder Ohrenschmerzen. Das Ergebnis des Arztbesuches ist meist ein Rezept für ein Antibiotikum. Aber ist das wirklich sinnvoll?<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sie kennen das: immer wieder Husten, laufende Nase oder Ohrenschmerzen. Das Ergebnis des Arztbesuches ist meist ein Rezept für ein Antibiotikum.</h2>
<p>Aber ist das wirklich sinnvoll? Und sind Antibiotika tatsächlich eine dauerhafte Lösung?</p>
<p>Gerade bei wiederkehrenden oder chronischen Infekten der Atemwege wie Sinusitis, Bronchitis oder Mittelohrentzündung ist die Klassische Homöopathie eine hervorragenden Alternative, die viele Vorteile gegenüber einer konventionellen Behandlung aufweist.</p>
<p>Da das gut gewählte, individuelle homöopathische Mittel nicht direkt auf die Symptome einwirkt sondern das Immunsystem des Patienten stimuliert, wird ein Heilungsprozess in Gang gebracht, der bewirkt, dass der Körper sich nun selber gegen die Auslöser der Infektion wehren kann. So ist natürlich die Heilung auch nachhaltiger, denn da das Immunsystem ja nun gestärkt ist, kann es auch zukünftig Erreger effektiv bekämpfen. Die Folge ist, dass der Patient nun deutlich seltener erkrankt und der Verlauf eines Infektes leichter und kürzer ist.</p>
<p>Ein ganz entscheidender Vorteil gegenüber einer Therapie mit Antibiotika ist die Freiheit von Nebenwirkungen. Eine passende homöopathische Arznei wird keine unerwünschten Effekte zeigen, während bei antibiotischer Therapie oft Durchfall, Übelkeit oder Kopfschmerzen auftreten. Daneben zerstören die Antibiotika das natürliche Gleichgewicht der Darmflora auf Jahre hinaus, denn sie töten nicht nur die schädlichen, sondern auch die nützlichen Bakterien. So entsteht in der Folge durch das geschwächte und gestörte Immunsystem ein Nährboden für weitere Infektionen, insbesondere Pilzinfektionen. Ein Teufelskreis beginnt.</p>
<p>Weiterhin trägt eine alternative Therapie mit Homöopathika entscheidend dazu bei, die Resistenzentwicklungen bei den Bakterien einzudämmen. Da in den letzten Jahren und Jahrzehnten Antibiotika viel zu häufig und leider auch sehr oft unsachgemäß (z.B. bei viralen Infekten) eingesetzt wurden, haben immer mehr Bakterienstämme Resistenzen gegen die entsprechenden Wirkstoffe entwickelt, was nun zu einem ernst zu nehmenden Problem im Gesundheitswesen führt. Denn dann können Antibiotika nicht mehr ihre lebensrettende Funktion bei wirklich bedrohlichen bakteriellen Infektionskrankheiten erfüllen. Jedoch ist dies aber das Gebiet, auf dem sie als hochwirksame Arzneien ihre große Stärke haben und wofür sie eigentlich eingesetzt werden sollten.</p>
<p>Dagegen können weniger bedrohliche und insbesondere chronische Infektionen bzw. eine Infektanfälligkeit ganz hervorragend homöopathisch behandelt werden. Ein gut ausgebildeter homöopathischer Heilpraktiker wird Ihnen nach einem ausführlichen Gespräch ein auf Ihre individuellen Beschwerden und Ihre Persönlichkeit hin ausgesuchtes Mittel verschreiben. Anschließend wird der Heilungsverlauf in regelmäßigen Abständen kontrolliert bis eine Stabilisierung des Immunsystems und damit auch des Allgemeinbefindens erreicht ist. Für eine Selbstbehandlung dieser Beschwerden ist die Klassische Homöopathie dagegen nicht geeignet, da die homöopathischen Arzneien sehr tief wirksame Medikamente sind, die nur fachkundig eingesetzt werden sollten.</p>
<p>Wird die Behandlung einer chronischen Infektneigung jedoch sachgemäß durchgeführt, entsteht eine win-win Situation: die hoch wirksamen antibiotischen Medikamente bleiben den Menschen für die wirklich bedrohlichen Situationen erhalten, gleichzeitig kommt der Patient zu echter Gesundheit und verfügt wieder über ein verlässlich funktionierendes Immunsystem – nachhaltig und ganz ohne Nebenwirkungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cortison</title>
		<link>https://www.homoeopathie-regensburg.de/cortison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 14:29:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei voneinander unabhängigen Forschergruppen gelang es 1936 eine Substanz aus der Nebennierenrinde zu isolieren, die bereits 10 Jahre später synthetisch hergestellt werden konnte – Cortison. Die<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei voneinander unabhängigen Forschergruppen gelang es 1936 eine Substanz aus der Nebennierenrinde zu isolieren, die bereits 10 Jahre später synthetisch hergestellt werden konnte – Cortison. Die erste erfolgreiche Cortisontherapie gelang 1948. Eine junge Amerikanerin mit Gelenkrheumatismus konnte nach wenigen Tagen wieder schmerzfrei gehen.</p>
<p>Seitdem zählen Cortisonpräparate zu den mit am häufigsten verschriebenen Medikamenten. Ihr Wirkungsspektrum umfasst Allergien, Asthma bronchiale und Rheuma, sie verhindern Entzündungen nach Verletzungen und Operationen oder werden zur Unterstützung der Lungenreifung bei drohender Frühgeburt eingesetzt. Hochdosierte Varianten kommen vor allem bei akuten Notfällen wie Sepsis oder anaphylaktischem Schock zum Einsatz und sind hier unter Umständen lebensrettend.</p>
<p>Heute gängige Cortisonpräparate sind chemisch „verwandt“ mit unserem körpereigen produzierten Cortison.</p>
<p>Doch kaum ein Medikament ist auch so umstritten, denn die Liste der Nebenwirkungen ist lang und wird länger, je intensiver und länger die Behandlung mit Cortison erfolgt, was inzwischen durch zahlreiche Studien belegt ist.</p>
<p>Der menschliche Körper produziert Glucocorticoide in der Nebennierenrinde. In dieser natürlich vorkommenden Form sind sie Abkömmlinge des Progesterons. Zu ihnen zählt auch das Hormon Cortisol, welches die Basis für Cortison ist und u.a. aus Cholesterin gebildet wird.</p>
<p>Zu den wichtigsten Aufgaben der Glucocorticoide gehören ihr Einfluss auf den Stoffwechsel, den Wasser- und Elektrolythaushalt, das Herz-Kreislauf- und das Nervensystem. Darüber hinaus wirken sie entzündungshemmend, immunsuppressiv und haben in der Muskulatur sowie im Haut- und Fettgewebe einen abbauenden Effekt.</p>
<p>Doch auch beim Fettabbau sind sie durch Abgabe von Fettsäuren in das Blut maßgeblich beteiligt. Durch diesen Abbau von Eiweiß und Fetten tragen sie zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels bei. Als wichtiges Stresshormon ist Cortison als biochemischer Botenstoff maßgeblich an den Anpassungsreaktionen des Körpers bei besonderen Belastungen beteiligt.</p>
<p>Zu den Funktionen der Stresshormone gehören das schnelle Freisetzen von Energiereserven bei drohender Gefahr, also in einer Stresssituation.</p>
<p>Zum Stress gehören heutzutage jedoch nicht nur Gefahrensituationen sondern auch Belastungen durch Arbeit oder Leistungssport und psychische Belastungen, beispielsweise durch Versagensangst, Tod, Verlust und schwere Krankheit. In diesen Situationen werden wiederum die Hormone Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin ausgeschüttet.</p>
<p>Glucocorticoide wiederum werden bei lang anhaltenden Stresszuständen durch Stimulierung der Nebennierenrinde ausgeschüttet.</p>
<p>Neben seiner Funktion als Stresshormon besitzt Cortison eine entzündungshemmende Wirkung und verhindert so unter anderem die Narbenbildung nach Verletzungen. Durch Cortison werden ebenfalls bei einer allergischen Reaktion Entzündungen nach einer Antigen-Antikörper-Reaktion eingedämmt.</p>
<p>Bei diesen natürlichen und für uns wichtigen Prozessen entstehen leider auch Nebenwirkungen. So hemmt Cortison die Lymphozyten und Phagozyten. Dies schwächt die körpereigene Abwehr, und diese anti-allergische Komponente fördert den Abbau von Knochen- und Muskelmasse.</p>
<p>Die Verabreichung von Cortison kann unterschiedlich erfolgen &#8211; äußere Anwendungen, Injektionen und orale Einnahmen sind möglich. So führt ein regelmäßiges Einreiben mit einer cortisonhaltigen Creme über einen längeren Zeitraum zu einem Verdünnen der Haut an den betreffenden Stellen und kann so eine Steroid-Akne hervorrufen. Im Gesicht angewandt, dringt das Cortison durch die besonders dünne und empfindliche Haut in die Blutbahn ein und ist so in der Lage, systemische Nebenwirkungen im gesamten Körper hervorzurufen. Eine regelmäßige Anwendung von cortisonhaltigen Augen- oder Nasentropfen trocknet deren Schleim- bzw. Hornhaut aus. Das wiederum führt zwangsweise zum nächsten Medikament, um den so entstandenen Schaden zu begrenzen.</p>
<p>Bei Atemwegserkrankungen wie Asthma wird Cortison in der Regel über Sprays inhaliert. Diese gelten als wichtigstes Mittel bei der Behandlung von Asthma. Das Spray verhindert Entzündungen, beugt Verengungen der Bronchien vor und schützt so den Patienten vor Atemnotattacken. Doch die längere Gabe führt zu Husten und Heiserkeit. Neuere Studien belegen darüber hinaus eine Verzögerung des Wachstums bei Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>So werteten Forscher aus Brasilien und Kanada insgesamt 25 Studien mit den Daten von rund 9000 Kindern unter 18 Jahren mit mittelschwerem bis schwerem Asthma aus und stellten eine Wachstumsverzögerung bei den Kindern fest, die täglich ein cortisonhaltiges Spray angewandt hatten. Eine zweite Untersuchung mit insgesamt 22 Studien kam zu dem Schluss, dass die Höhe der Dosis dabei genauso wenig eine Rolle spielt wie die Art und Weise der Verabreichung des Cortisons.</p>
<p>Auch die orale Einnahme und die Infusion rufen eine Reihe von Nebenwirkungen hervor. Zu ihnen zählen Abbau der Knochensubstanz, Schwindel, Kopfschmerz und Kalziummangel. Durch die Einnahme kann es auch zum Anstieg des Blutzuckerspiegels kommen, was gerade bei Diabetikern unbedingt vermieden werden sollte. Das Immunsystem wird geschwächt und der Körper so anfälliger für Krankheiten. Bluthochdruck und Ödeme, sowie eine damit verbundene Gewichtszunahme, Osteoporose, hoher Blutdruck, Magenschleimhautentzündung und Entstehung eines Magengeschwüres zählen ebenfalls zu den unerwünschten Nebenwirkungen von Cortison.</p>
<p>Eine langfristige Einnahme kann die Cortisonwerte im Blutplasma stark erhöhen und so ein eigenständiges Krankheitsbild, das Cushing-Syndrom, auslösen. Beim Cushing-Syndrom, dem „Nebennierendiabetes“, vermehrt sich der Anteil des Fettgewebes; so zeigt sich ein ausgeprägtes Vollmondgesicht, „Büffelhöcker“ im Nacken und Stammfettsucht, während die Muskulatur von Armen und Beinen schwindet. Begleitet wird diese körperliche Veränderung von blau-roten Streifen auf der Haut, sogenannten „Striae“, Osteoporose, Hypertonie, Muskelschwäche und verminderter Glucosetoleranz. Auch Unfruchtbarkeit bzw. Potenzstörungen gehören zum Krankheitsbild.</p>
<p>So sollten, wenn sich die Einnahme nicht verhindern lässt, regelmäßige Blutzuckerkontrollen zum frühzeitigen Erkennen eines beginnenden Diabetes mellitus durchgeführt werden, spätestens dann, wenn der Patient über vermehrten Durst bzw. häufiges Wasserlassen klagt. Den vielfältigen Mangelerscheinungen kann hier bis zu einem gewissen Grad mit einer gesunden, vitaminreichen und ausgewogenen Ernährung entgegengewirkt werden.</p>
<p>Besser ist es jedoch, sich frühzeitig über Alternativen zu informieren und bis auf die beschriebenen Notfälle ganz auf die Einnahme von Cortison zu verzichten. So gibt es auch für Asthmatiker corticoidfreie Alternativen, die nachweislich genauso wirksam sind.</p>
<p>Die Homöopathie verfügt seit rund 200 Jahren über eine Reihe von Möglichkeiten, viele dieser Krankheitsbilder schonend und nebenwirkungsfrei zu behandeln. Viele der hier genannten Erkrankungen sind chronischer Natur und bedürfen daher einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, um die Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen und zu stärken und so dauerhafte Heilung zu ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li>Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, Walter de Gruyter Verlag Berlin-New York, 261. Auflage, S. 384, ISBN 978-3-11-018534-8</li>
<li>Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, Walter de Gruyter Verlag Berlin-New York, 261. Auflage, S. 709, ISBN 978-3-11-018534-8</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stresshormone" target="_blank" rel="noopener">http://de.wikipedia.org/wiki/Stresshormone</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Immunsuppression" target="_blank" rel="noopener">http://de.wikipedia.org/wiki/Immunsuppression</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glucocorticoide" target="_blank" rel="noopener">http://de.wikipedia.org/wiki/Glucocorticoide</a></li>
<li><a href="http://www.medicalforum.ch/docs/smf/archiv/de/2003/2003-19/2003-19-419.pdf" target="_blank" rel="noopener">http://www.medicalforum.ch/docs/smf/archiv/de/2003/2003-19/2003-19-419.pdf</a></li>
<li><a href="http://www.stern.de/gesundheit/ueberblicksstudie-asthmasprays-hemmen-das-wachstum-von-kindern-2124559.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.stern.de/gesundheit/ueberblicksstudie-asthmasprays-hemmen-das-wachstum-von-kindern-2124559.html</a></li>
<li><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/asthma/article/865970/steroid-therapie-asthma-wachstum-dosisabhaengig-verzoegert.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/asthma/article/865970/steroid-therapie-asthma-wachstum-dosisabhaengig-verzoegert.html</a></li>
<li><a href="http://www.pflegewiki.de/wiki/Cortison" target="_blank" rel="noopener">http://www.pflegewiki.de/wiki/Cortison</a></li>
<li><a href="http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm7_04_2000" target="_blank" rel="noopener">http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm7_04_2000</a></li>
<li><a href="http://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/sonstige-wirkstoffe/kortison-cortison" target="_blank" rel="noopener">http://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/sonstige-wirkstoffe/kortison-cortison</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kortison-wirkt-gegen-entzuendungen-birgt-aber-auch-nebenwirkungen-a-882648.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/kortison-wirkt-gegen-entzuendungen-birgt-aber-auch-nebenwirkungen-a-882648.html</a></li>
<li><a href="http://www.heilpraxisnet.de/symptome/nebenwirkungen-von-cortison.html" target="_blank" rel="noopener">http://www.heilpraxisnet.de/symptome/nebenwirkungen-von-cortison.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona-Krise</title>
		<link>https://www.homoeopathie-regensburg.de/corona-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 13:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homöopathische Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Das vordringlichste Thema derzeit ist die Corona-Krise. Was können wir tun, damit wir möglichst positiv aus dieser Sache herauskommen? Gehen Sie möglichst oft nach draußen an<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das vordringlichste Thema derzeit ist die Corona-Krise.</h2>
<h3>Was können wir tun, damit wir möglichst positiv aus dieser Sache herauskommen?</h3>
<ul>
<li>Gehen Sie möglichst oft nach draußen an die frische Luft.</li>
<li>Bewegen Sie sich in der Sonne und lassen Sie diese auf ihre Haut scheinen. Denn jetzt wird Vitamin D durch die Sonnenstrahlung verstärk produziert. Vitamin D ist auch für das körpereigene Immunsystem von großer Bedeutung.</li>
<li>Natürlich sollten Sie Sonnenbrand vermeiden, die Sonne ist gerade im Frühjahr tückisch, weil sie schwer zu kalkulieren ist.</li>
<li>Sport oder Bewegung ist notwendig und förderlich. Wenn möglich draußen, doch auch zuhause ist Sport durchführbar. Es gibt tolle Fitnessangebote im Internet.</li>
<li>Positive Kontakte mit anderen sind wichtig, denn Isolierung ist ein Nährboden von Depression und anderen Erkrankungen.</li>
<li>Da der Kontakt persönlich nicht möglich ist, benützen Sie Telekommunikationsmöglichkeiten wie Telefon, Skype, Zoom, WhatsApp oder andere.</li>
<li>Gehen Sie auch mal wieder mit Ihrem Partner / Partnerin, den Kindern, der Familie in persönlichen Kontakt, kochen Sie zusammen, machen Sie Spiele &#8211; und lernen Sie sich auch selbst neu kennen.</li>
<li>Es dürfen auch negative Gefühle wie Angst, Gleichgültigkeit, Schwermut, Ärger, Verzweiflung, Schwäche sein. Das ist vollkommen normal und sollte nicht verurteilt werden. Beobachten Sie sich und lassen Sie es zu. Erst wenn diese Gefühle überhandnehmen, wenn sie zur Belastung werden, suchen Sie gute Gespräche und professionelle Hilfe auf.</li>
<li>Glück beginnt im Kopf. Machen Sie sich all der schönen Dingen bewusst, die gerade in dieser Zeit um Sie herum geschehen. Und schreiben Sie vielleicht auf, wofür Sie gerade dankbar sind &#8211; ein Dankbarkeitstagebuch wäre dabei eine gute Hilfe. Oder reden Sie mit Ihren Partnern, Familie oder Freunde darüber. Das erzeugt gute Gefühle und glückliche Momente. Im Gegensatz dazu fördern negative Gedanken negative Gefühle.</li>
<li>Zu viele audiovisuelle Eindrücke (Fernsehen, Internet, Radio) lenken vom eigenen Leben ab und können tiefgehend, meist unbewusst beeinflussen. Dazu gehören auch zu viele Nachrichten und Berichterstattungen zum aktuellen Thema, die auch verängstigen oder unsicher machen.</li>
<li>Machen Sie sich keine zu großen Vorsätze, was sie während dieser Krise alles erledigen wollen. Nutzen Sie ihre Zeit auch, um zu verstehen, warum diese Pandemie uns so trifft. Können wir vielleicht mit weniger Einkäufen, Reisen, Events und Vorhaben auch glücklich sein?</li>
<li>Gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, gute Öle, ohne Zucker, überwiegend vegetarisch</li>
<li>Viel Ingwer und Knoblauch essen</li>
<li>Und natürlich wie wir ja alle wissen: genug schlafen, möglichst nicht rauchen, wenig Alkohol aber Wasser oder Kräuter- oder grünen Tee trinken</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun hoffen wir, Ihnen vielleicht die eine oder andere Anregung gegeben zu haben. Wir alle werden diese Krise meistern. Bei Fragen oder gesundheitlichen Problemen stehen wir Ihnen, wie immer, gerne zur Verfügung</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Paracetamol</title>
		<link>https://www.homoeopathie-regensburg.de/paracetamol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 13:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homöopathische Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon wieder Kopfschmerzen! Sie sind ein Beispiel von vielen Beschwerden, in denen recht schnell zur Schmerztablette gegriffen wird. So nehmen 3,6 Millionen Deutsche regelmäßig Kopfschmerztabletten. Viele<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schon wieder Kopfschmerzen!</h2>
<p>Sie sind ein Beispiel von vielen Beschwerden, in denen recht schnell zur Schmerztablette gegriffen wird. So nehmen 3,6 Millionen Deutsche regelmäßig Kopfschmerztabletten. Viele von ihnen sind frei verkäuflich und die Werbung suggeriert zusätzlich, wie schnell der Schmerz &#8211; egal ob in Kopf, Zahn, Rücken oder Knie – nun wie von Zauberhand verschwindet und der oder die Betroffene wieder rundherum geistig und körperlich fit ist. Auch sind die kleinen Pillen kostengünstig sowie einfach und schnell in jeder Apotheke zu beschaffen.</p>
<p>Die Wenigsten machen sich Gedanken über die Wirkung der Medikamente und deren Nebenwirkungen. Ihre Zugänglichkeit verharmlost die Tatsache, dass es sich um Medikamente handelt, denn auch hier gilt: Jeder Wirkstoff hat auch nicht erwünschte Nebenwirkungen, die zum Tragen kommen können. Auch kann ein frei verkäufliches Medikament schneller als gedacht überdosiert werden – unter Umständen mit tödlichen Folgen.</p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass der Ruf von Experten nach einer Rezeptpflicht immer lauter wird. Einige führende Pharmakologen fordern sogar ein komplettes Verbot dieser teilweise schon seit Generationen bekannten Medikamente, mit der Begründung, dass die Nebenwirkungen den Nutzen bei Weitem übersteigen.</p>
<p>Die versehentlichen Überdosierungen, bedingt durch den sorglosen Umgang mit frei verkäuflichen Medikamenten, bereiten den Experten große Sorgen. Diese Überdosierungen sind schneller passiert als so mancher glaubt. So warnen Kay Brune von der Universität Erlangen-Nürnberg und seine Hamburger Kollegen vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in einer im <em>European Journal of Pain</em> erschienenen Studie vor den gefährlichen Nebenwirkungen. Brune erklärt, dass es bereits bei regelmäßiger Einnahme der zugelassenen Höchstdosis von vier Gramm Paracetamol pro Tag beim Patienten zu schweren Leberschäden, bei Einnahme der doppelten Dosis sogar zu Leberversagen kommen kann. So wirkt Paracetamol laut Brune bereits bei einer geringen Überdosierung tödlich und sollte verboten werden.</p>
<p>Doch es gibt noch weitere, recht wenig bekannte Risiken bei der Einnahme von Paracetamol. Gerade Schwangere greifen bei Fieber, Kopf- und Rückenschmerzen zu Paracetamol. Der Schmerztherapeut Professor Hartmut Göbel vom Schmerzklinikum Kiel unterstützt die Aussagen seines Kollegen Brune, der bereits 2010 zahlreiche Nebenwirkungen beschrieb und auf die Unwirksamkeit von Paracetamol bei schweren Schmerzzuständen verwies.</p>
<h3>Zwei neue umfangreiche Studien belegen sehr deutlich das erhöhte Risiko für hochgradige Entwicklungsstörungen, die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und das Hyperaktivitätssyndrom.</h3>
<p>Die norwegische Studie, welche im Dezember 2013 im <em>International Journal of Epidemiology</em> veröffentlicht wurde, belegt einen Zusammenhang zwischen der häufigen Einnahme des Medikamentes in der Schwangerschaft und einer beeinträchtigten frühkindlichen Entwicklung. Verglichen wurden die Daten von 48.631 Kindern, deren werdende Mütter zwischen der 17. und 30. Schwangerschaftswoche gegen Schmerzen und Fieber Medikamente einnahmen. Sechs Monate nach der Entbindung wurden weitere Daten erfasst und zu Beginn des dritten Lebensjahres wurde die geistige Entwicklung der Kinder untersucht. Frauen, die Paracetamol eingenommen hatten, brachten demnach häufiger ein Kind zur Welt, das später autistische Züge wie Auffälligkeiten im inneren und äußeren Sozialverhalten, ein schlechtes Sprachvermögen, Hyperaktivität und gesamt motorische Defizite zeigte. Dabei schnitten diejenigen Kinder am schlechtesten ab, deren Mütter Paracetamol über mindestens 28 Tage eingenommen hatten. Die Forscher wiesen so bei Kindern, die pränatal mit Paracetamol in Kontakt kamen, eine substantielle neuronale Entwicklungsstörung drei Jahre nach der Geburt nach. In Zahlen ausgedrückt entspricht dies einer Erhöhung des Risikos für Verhaltensauffälligkeiten um 70 (!!!) Prozent.</p>
<p>Eine weitere umfangreiche Studie mit 64.322 Kindern in Dänemark (Liew et al. 2014) kam zu dem Ergebnis, dass Paracetamol wie ein Hormon wirkt. Es kann somit empfindlich in das Hormonsystem des Menschen eingreifen. Bereits vor der Studie war der Zusammenhang zwischen Veränderungen im Hormonstoffwechsel während der Schwangerschaft und dem Einfluss auf die kindliche Hirnentwicklung bekannt. Untersucht wurde nun eine mögliche Erhöhung des Risikos für die Entwicklung von Krankheitsbildern wie der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung und dem Hyperaktivitätssyndrom bei Einnahme des Medikamentes während der Schwangerschaft. Auch hier wurden Daten weit über die Schwangerschaft hinaus erfasst und ausgewertet. Wieder konnten erhöhte Risiken für das Auftreten einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung oder eines Hyperaktivitätssyndroms sowie daraus resultierende Verschreibungen mit Ritalin oder ähnlich gelagerten Medikamenten nachgewiesen werden. Wurde Paracetamol länger als ein Trimester der Schwangerschaft eingenommen, so erhöhte sich das Risiko nochmals zusätzlich. Hingegen beeinflussten durchgestandene Infektionskrankheiten oder psychische Erkrankungen der Mutter während der Schwangerschaft das Ergebnis nicht.</p>
<p>Die dänische Studie belegt ebenfalls, dass Kinder im 11. Lebensjahr ein um mehr als 30 Prozent erhöhtes Risiko haben, an einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts- oder einer ähnlichen Störung zu erkranken, wenn die Mutter in der Schwangerschaft Paracetamol eingenommen hat. Bei einer Einnahme des Medikamentes über die Hälfte der Schwangerschaft verdoppelt sich das Krankheitsrisiko für eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung.</p>
<h3>Die übereinstimmende Forderung aller Wissenschaftler, die Anwendung von Paracetamol dringend zu überdenken und seinen Einsatz zu beschränken, überrascht somit keineswegs. Die Belege sprechen eine deutliche Sprache.</h3>
<p>Auf der anderen Seite sind Schmerzen immer unangenehm und können das Allgemeinbefinden beträchtlich beeinflussen. Schwangere tragen hier noch eine zusätzliche Belastung, denn ihr Körper vollbringt neben hormonellen Umstellungen noch eine Reihe weiterer Höchstleistungen um Mutter und Kind ideal auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten. Doch ehe man sofort zum Schmerzmittel greift, sollte man zunächst Alternativen ausschöpfen. So hilft bei Kopfschmerzen häufig auch Pfefferminzöl oder ein kühler Waschlappen. Schmerzlindernd bzw. – beseitigend wirken sich oft schon Ruhe und ein Minimieren von Reizen aus, beispielsweise durch das Abschalten von PC, Spielkonsole oder Fernseher. Ein Spaziergang im Park, leichte Gymnastik, Yoga oder Meditation sind ebenfalls gute Möglichkeiten um zu entspannen und so dem Körper Ruhe und Erholung zu gönnen.</p>
<p>Die Homöopathie kann hier mit einem gut gewählten Arzneimittel schnelle und nebenwirkungsfreie Schmerzfreiheit bringen. Gerade bei einer erhöhten Anfälligkeit für Kopfschmerzen kann eine professionelle homöopathische Behandlung eine dauerhafte Besserung bewirken.</p>
<p>Kopfschmerzen, die nur zwei bis dreimal im Monat auftreten, gelten als normal. Sollten diese jedoch häufiger auftreten, so ist möglicherweise eine tiefer liegende Ursache vorhanden. Diese sollte dann ärztlich abgeklärt werden, um gegebenenfalls eine schwere Erkrankung frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/schmerz/article/634112/paracetamol-alt-bewaehrt-harmlos.html" target="_blank" rel="noopener" data-htmlarea-external="1">http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/schmerz/article/634112/paracetamol-alt-bewaehrt-harmlos.html</a></li>
<li><a href="http://www.fr-online.de/gesund---fit/neue-studien-das-sind-die-gefahren-von-paracetamol,9563650,28863066.html" target="_blank" rel="noopener" data-htmlarea-external="1">http://www.fr-online.de/gesund&#8212;fit/neue-studien-das-sind-die-gefahren-von-paracetamol,9563650,28863066.html</a></li>
<li><a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/risiko/tid-24809/toedliche-schmerzmittel-verbieten-aspirin-und-paracetamol-gefaehrden-leben_aid_703225.html" target="_blank" rel="noopener" data-htmlarea-external="1">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/risiko/tid-24809/toedliche-schmerzmittel-verbieten-aspirin-und-paracetamol-gefaehrden-leben_aid_703225.html</a></li>
<li><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/autismus-paracetamol-schwangerschaft-ia.html" target="_blank" rel="noopener" data-htmlarea-external="1">http://www.zentrum-der-gesundheit.de/autismus-paracetamol-schwangerschaft-ia.html</a></li>
<li><a href="http://www.schmerzklinik.de/2014/03/18/paracetamol-schwangerschaft-adhs-hks-entwicklungsstoerungen/" target="_blank" rel="noopener" data-htmlarea-external="1">http://www.schmerzklinik.de/2014/03/18/paracetamol-schwangerschaft-adhs-hks-entwicklungsstoerungen/</a></li>
<li><a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ejp.621/abstract?deniedAccessCustomisedMessage=&amp;userIsAuthenticated=false" target="_blank" rel="noopener" data-htmlarea-external="1">http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ejp.621/abstract?deniedAccessCustomisedMessage=&amp;userIsAuthenticated=false</a></li>
<li><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24163279" target="_blank" rel="noopener" data-htmlarea-external="1">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24163279</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Infektanfälligkeit &#8211; nachhaltige Hilfe durch Homöopathie</title>
		<link>https://www.homoeopathie-regensburg.de/infektanfaelligkeit-nachhaltige-hilfe-durch-homoeopathie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 08:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homöopathische Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Therapien]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie kennen das: immer wieder Husten, laufende Nase oder Ohrenschmerzen. Das Ergebnis des Arztbesuches ist meist ein Rezept für ein Antibiotikum. Aber ist das wirklich sinnvoll?<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sie kennen das: immer wieder Husten, laufende Nase oder Ohrenschmerzen. Das Ergebnis des Arztbesuches ist meist ein Rezept für ein Antibiotikum.</h2>
<p>Aber ist das wirklich sinnvoll? Und sind Antibiotika tatsächlich eine dauerhafte Lösung?</p>
<p>Gerade bei wiederkehrenden oder chronischen Infekten der Atemwege wie Sinusitis, Bronchitis oder Mittelohrentzündung ist die Klassische Homöopathie eine hervorragenden Alternative, die viele Vorteile gegenüber einer konventionellen Behandlung aufweist.</p>
<p>Da das gut gewählte, individuelle homöopathische Mittel nicht direkt auf die Symptome einwirkt sondern das Immunsystem des Patienten stimuliert, wird ein Heilungsprozess in Gang gebracht, der bewirkt, dass der Körper sich nun selber gegen die Auslöser der Infektion wehren kann. So ist natürlich die Heilung auch nachhaltiger, denn da das Immunsystem ja nun gestärkt ist, kann es auch zukünftig Erreger effektiv bekämpfen. Die Folge ist, dass der Patient nun deutlich seltener erkrankt und der Verlauf eines Infektes leichter und kürzer ist.</p>
<p>Ein ganz entscheidender Vorteil gegenüber einer Therapie mit Antibiotika ist die Freiheit von Nebenwirkungen. Eine passende homöopathische Arznei wird keine unerwünschten Effekte zeigen, während bei antibiotischer Therapie oft Durchfall, Übelkeit oder Kopfschmerzen auftreten. Daneben zerstören die Antibiotika das natürliche Gleichgewicht der Darmflora auf Jahre hinaus, denn sie töten nicht nur die schädlichen, sondern auch die nützlichen Bakterien. So entsteht in der Folge durch das geschwächte und gestörte Immunsystem ein Nährboden für weitere Infektionen, insbesondere Pilzinfektionen. Ein Teufelskreis beginnt.</p>
<p>Weiterhin trägt eine alternative Therapie mit Homöopathika entscheidend dazu bei, die Resistenzentwicklungen bei den Bakterien einzudämmen. Da in den letzten Jahren und Jahrzehnten Antibiotika viel zu häufig und leider auch sehr oft unsachgemäß (z.B. bei viralen Infekten) eingesetzt wurden, haben immer mehr Bakterienstämme Resistenzen gegen die entsprechenden Wirkstoffe entwickelt, was nun zu einem ernst zu nehmenden Problem im Gesundheitswesen führt. Denn dann können Antibiotika nicht mehr ihre lebensrettende Funktion bei wirklich bedrohlichen bakteriellen Infektionskrankheiten erfüllen. Jedoch ist dies aber das Gebiet, auf dem sie als hochwirksame Arzneien ihre große Stärke haben und wofür sie eigentlich eingesetzt werden sollten.</p>
<p>Dagegen können weniger bedrohliche und insbesondere chronische Infektionen bzw. eine Infektanfälligkeit ganz hervorragend homöopathisch behandelt werden. Ein gut ausgebildeter homöopathischer Heilpraktiker wird Ihnen nach einem ausführlichen Gespräch ein auf Ihre individuellen Beschwerden und Ihre Persönlichkeit hin ausgesuchtes Mittel verschreiben. Anschließend wird der Heilungsverlauf in regelmäßigen Abständen kontrolliert bis eine Stabilisierung des Immunsystems und damit auch des Allgemeinbefindens erreicht ist. Für eine Selbstbehandlung dieser Beschwerden ist die Klassische Homöopathie dagegen nicht geeignet, da die homöopathischen Arzneien sehr tief wirksame Medikamente sind, die nur fachkundig eingesetzt werden sollten.</p>
<p>Wird die Behandlung einer chronischen Infektneigung jedoch sachgemäß durchgeführt, entsteht eine win-win Situation: die hoch wirksamen antibiotischen Medikamente bleiben den Menschen für die wirklich bedrohlichen Situationen erhalten, gleichzeitig kommt der Patient zu echter Gesundheit und verfügt wieder über ein verlässlich funktionierendes Immunsystem – nachhaltig und ganz ohne Nebenwirkungen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Depressionen in Corona-Zeiten</title>
		<link>https://www.homoeopathie-regensburg.de/depressionen-in-corona-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 12:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homöopathische Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Das Problem ist zu wichtig, um es zu ignorieren.&#8220; „Die Freundin meines Freundes hat versucht, sich umzubringen, weil sie diese Isolation nicht mehr aushält“ &#8230; erzählte<span class="excerpt-hellip"> […]</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Das Problem ist zu wichtig, um es zu ignorieren.&#8220;</h2>
<h3>„Die Freundin meines Freundes hat versucht, sich umzubringen, weil sie diese Isolation nicht mehr aushält“</h3>
<p>&#8230; erzählte mir vor einigen Tagen ein Patient.</p>
<p>Vermehrt rufen uns Patienten an, die bereits mit Depression oder Ängsten in Behandlung sind und nun eine Verschlechterung erfahren. Neu ist allerdings die Entwicklung von Ängsten und Depressionen bei Menschen, die vor dieser Krise weitestgehend stabil und ausgeglichen waren. Isolation trifft viele Menschen, die von Natur aus gesellig und kontaktfreudig sind und es nun nicht mehr in gewohnter Weise sein dürfen. Alleinstehende Mütter, die mit ihren Kindern nicht mehr auf den Spielplatz dürfen. Alte Menschen, die früher von Ihren Familien besucht wurden und nun isoliert sind. Das ist ein nicht zu unterschätzendes Problem, das jetzt anhand von neuesten Untersuchungen und Forschungen belegt wird. Alle sind sich weitestgehend darüber einig, dass rund ein Drittel der Befragten unter psychischen Nöten leiden. Besonders betroffen sind Länder, in denen ein Lockdown gilt.</p>
<p>In der Fachzeitschrift &#8222;Lancet Psychiatry&#8220; veröffentlichten Ende vergangener Woche britische Psychiater einen Appell, sich stärker um die psychischen Folgen der Pandemie zu kümmern. &#8222;Zunehmende soziale Isolation, Einsamkeit, gesundheitliche Sorgen, Stress und wirtschaftliche Probleme &#8211; das sind die Bedingungen, die die psychische Gesundheit beeinträchtigen.&#8220;</p>
<p>Wir sind der Meinung, dass es wichtig ist, möglichst schnell einen Zugang zu einer Begleitung &#8211; sei es psychologisch/psychotherapeutisch oder homöopathisch &#8211; zu bekommen. Auch die Gewerkschaft der Psychiater in Frankreich und die Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung sehen in der Krise die Chance, die Behandlung psychisch Erkrankter besser zu organisieren, unter anderem durch telefonische psychotherapeutische Beratung.</p>
<h3>Was kann ich selbst für mich tun, damit die Isolation keine negativen Folgen auf mich hat?</h3>
<ol start="1" type="1">
<li><b>Struktur:</b> Strukturieren Sie Ihren Tag und Ihre Woche im Vorfeld. Vom morgendlichen Aufstehen, Arbeits- oder Lernzeiten, Mahlzeiten bis hin zu schönen Dingen, wie Lesen, Serie schauen, Balkon bepflanzen, Yoga, Entspannungsübungen, Spazierengehen&#8230;</li>
<li><b>Bleiben Sie aktiv!</b> Eine Runde Joggen oder mit dem Fahrrad fahren wirken Wunder.</li>
<li><b>Kontakte:</b> Wenn Sie im Homeoffice sind oder gar in Quarantäne, verabreden Sie sich mit Freunden und Familie zum Telefonieren oder per Skype. Auch Chats oder Onlineforen helfen gegen die Einsamkeit.</li>
<li><b>Schlaf:</b> Sie fühlen sich erschöpft und neigen dazu, sich ins Bett zurück zu ziehen? Dies führt allerdings eher zu einer Zunahme des Erschöpfungsgefühls und der Depressionsschwere. Deshalb empfehlen wir, nicht früher ins Bett zu gehen oder sich tagsüber hin zu legen. Eine feste Tagesstruktur kann dabei helfen.</li>
<li><b>Therapie: </b>Auch während der bundesweiten Kontaktsperre können Sie in „Ihre“ Praxis gehen. Die Besuche fallen unter die Regelungen, die für Arztbesuche vorgesehen sind und stellen somit eine &#8222;notwendige medizinische Leistung&#8220; dar. Falls Sie z. B. aufgrund einer Quarantäne nicht kommen können, dann bitten Sie um einen Video- oder Telefontermin.</li>
</ol>
<h3>Was kann ich für andere tun, vor allem für depressiv Erkrankte, damit sie leichter mit der Isolation umgehen können?</h3>
<ol>
<li><strong>Beobachten Sie Ihre Mitbewohner</strong>, Ihr Umfeld, Freunde, Eltern, Verwandte. Fürsorge für andere ist in dieser Zeit ein wichtiger Faktor. Sprechen Sie Menschen an, von denen Sie meinen, dass es ihnen nicht gut geht.</li>
<li>Doch <strong>vermeiden Sie gutgemeinte Ratschläge</strong>. Sätze wie: „nun stell Dich nicht so an“, „lass Dich nicht so hängen“, oder „lach doch mal“ unterstützen nicht. Betroffene isolieren sich automatisch von ihrer Umgebung, weil sie sich schlecht und unverstanden fühlen. <strong>Mit den richtigen Worten kann man </strong>jedoch einem depressiven Menschen <strong>ein Stück weit den Schmerz nehmen, Mut machen</strong> und gegebenenfalls aus seinem Versteck locken, um schrittweise wieder mit Freude am Leben teilzunehmen. Worte wie: Du bist nicht alleine; Wir sind für Dich da; Zusammen schaffen wir das, Du bist mir wichtig &#8230;. können Trost spenden.</li>
<li><strong>Unterstützen Sie im Alltag</strong>, drängen Sie Ihre Hilfe nicht auf. Gemeinsame, kleinere Aktivitäten tun gut, z.B. Spazieren gehen, Online-Treffen, Telefonieren, das Gespräch über den Gartenzaun oder vor der Haustür, eben alles was gerade „erlaubt“ ist. Auch gibt es Nachbarschaftshilfen (z.B. über die Stadt Regensburg oder www.nebenan.de) oder kirchliche Einrichtungen die Unterstützung anbieten.</li>
<li>Wenn es sich um eine diagnostizierte, bzw. schon vorher bestehende Depressionen handelt, unterstützen Sie den betroffenen Menschen bei der Suche nach professioneller Hilfe. Doch nur, wenn er diese Hilfe auch wirklich möchte. Eine offene Kommunikation über die Bedürfnisse ist dabei unerlässlich.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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